Sollten sich Warner Music und BMG auf ihrem Weg zu einer gemeinsamen Firma von einzelnen Unternehmensteilen trennen müssen, um die Kartellwächter zu besänftigen, will die EMI Group als Käufer auftreten. Auch wenn der Merger auf der Zielgeraden doch noch platzen sollte, wäre EMI bereit, den Bereich Recorded Music von Warner zu übernehmen. Das berichtet die „New York Post“ unter Berufung auf unternehmensnahe Kreise. Die „Post“ will auch erfahren haben, dass längst nicht gesichert sei, dass BMG und Warner weiterhin exklusiv miteinander verhandeln. Angeblich wachse bei den Verhandlungsführern der Pessimismus. Es sei einfach zu komplex, die bestehenden Interessenunterschiede beider Konzerne aus dem Weg zu räumen, so das Blatt.
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