Allerdings hielten sich die Briten für die Zukunft noch eine Tür offen: Der Vorstand werde seine Haltung künftigen Entwicklungen anpassen, hieß es aus London. Konzernchef Eric Nicoli will den Fokus des Unternehmens nun wieder auf die Weiterentwicklung des Tonträgergeschäfts und der Musikverlagssparte richten: EMI blicke weiterhin zuversichtlich auf die Entwicklung des Musikgeschäfts und sehe glänzende Perspektiven im digitalen Markt.
EMI und Warner passen im Übernahmepoker
Das aktuelle EU-Urteil zur Fusion von Sony Music und BMG macht auch der EMI Group und Warner Music einen Strich durch die Übernahmerechnung: Am 27. Juli gab zunächst EMI bekannt, man werde den Plan, Warner zu kaufen, auf Eis legen.



