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Duff regiert weiter in den US-Charts

Nach einer der schwächsten Verkaufswochen des Jahres kann sich Hilary Duff an der Spitze der US-Charts halten. Der einzige Neueinsteiger in den Top Ten sorgt dafür bei Koch Records für Feierlaune.

Nach einer der schwächsten Verkaufswochen des Jahres kann sich Hilary Duff an der Spitze der US-Charts halten. 101.000 Exemplare von „Most Wanted“ reichen für eine zweite Woche an erster Stelle. Dahinter verbessert sich die Hitkopplung „Now! 19“ mit 96.000 Verkäufen auf Rang zwei, gefolgt von Mariah Carey, deren „The Emancipation Of Mimi“ weitere 89.000 Einheiten absetzen konnte, und den Black Eyed Peas, die 85.000 CDs von „Monkey Business“ verkauften. Der einzige Neueinsteiger in den Top Ten sorgt dafür bei Koch Records für Feierlaune: Rapper Jim Jones schafft mit 74.000 Kopien von „Harlem: Diary Of Summer“ nicht nur die beste Erstverkaufswoche seiner Laufbahn, sondern auch Charts-Rang fünf.

Sechster ist Brad Paisley mit 70.000 Verkäufen von „Time Well Wasted“ vor Young Jeezy, der weitere 61.000 Units von „Let’s Get It: Thug Motivation 101“ absetzen konnte. Zurück in den Top Ten sind die Gorillaz – „Demon Days“ verbessert sich dank 52.000 zahlender Fans auf Platz acht. Kelly Clarkson hält dagegen mit 51.000 Einheiten Rang neun. Lediglich rund 200 Stück weniger befördern Green Day mit „American Idiot“ an Position zehn. Ein interessanter Neueinstieg aus europäischer Sicht findet sich auf Platz 19: „Crazy Frog Presents Crazy Hits“ konnte in der ersten Woche nach VÖ 40.000 Amerikaner überzeugen.

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