Die aus Barbados stammende Sängerin Rihanna führt, wie bereits in der Vorwoche, unangefochten die britischen Singles-Charts an. Und das obwohl ihr Duett mit Rapper Jay-Z, „Umbrella“, erst seit dem 29. Mai als physische Single in den Läden steht. Der R&B-Künstlerin verhalfen demnach allein die Downloadverkäufe zu ihrer Topplatzierung. Maroon 5 halten sich mit „Makes Me Wonder“ unverändert auf Rang zwei vor Beyoncé und Shakira mit „Beautiful Liar“. „Here (In Your Arms)“ von Hellogoodbye rangiert dahinter auf dem vierten Platz vor den Gym Class Heroes mit „Cupid’s Chokehold“. Der höchste Neueinstieg gelingt der früheren Sugababes-Sängerin Mutya Buena mit ihrer Solo-Single „Real Girl“ auf Rang neun.
Die US-amerikanische Band Maroon 5 hat mit ihrem Album „It Won’t Be Soon Before Long“ auf Anhieb die Topposition in den britischen Album-Charts erobert. Linkin Park, die in der Woche zuvor mit „Minutes To Midnight“ ebenfalls direkt auf Platz eins gestürmt waren, bleibt deshalb in dieser Woche nur Platz zwei. Dahinter gelingt Chartsdauergast Amy Winehouse – wohl auch dank ihrer Auszeichnung bei den Ivor Novello Awards vergangene Woche – der erneute Sprung aufs Treppchen, ihr Album „Back To Black“ verbessert sich von Rang sechs auf drei. Der kanadische Sänger und Schauspieler Michael Bublé residiert in dieser Woche mit „Call Me Irresponsible“ auf Position vier, einen Platz vor Newcomer-Hoffnung Mika mit „Life In Cartoon Motion“. Neu in die Top Ten stoßen Sophie Ellis-Bextor mit „Trip The Light Fantastic“ auf Rang sieben und Finsterfürst Ozzy Osbourne mit „Black Rain“ auf der Acht.



