Mit 3,2 Mio. Besuchern konnte die 22. Ausgabe des Donauinselfestivals, das am Sonntag in Wien zu Ende ging, den Rekord von 2003 brechen, als ebenfalls über drei Mio. Menschen die Donauinseln besuchten. Unter den ingesamt 90 Bands waren auch deutsche Künstler wie Nena, Fettes Brot oder Silbermond.
Das nach eigenen Angaben größte Festival Europas bot vom 24. bis 26. Juni bei freiem Eintritt insgesamt 600 Stunden Live-Programm. Neben einheimischen Künstlern wie STS, Peter Cornelius und Georg Danzer hatte die veranstaltende Sozialdemokratische Partei Österreichs (SPÖ) auch internationale Stars wie Suzanne Vega, Kate Ryan, Le Tigre, Tony Joe White oder Jimmy Cliff eingeladen.
Aus Deutschland hatten sich zudem die Söhne Mannheims, Liquido, Such A Surge, Blumentopf, Samy Deluxe, Tomte und Element Of Crime auf den Weg ins Nachbarland gemacht.
„Es ist ein Festival der Superlative und doch verläuft alles friedlich und reibungslos. Ich bin jedes Mal aufs Neue beeindruckt, wie diszipliniert die Menschen trotz aller Ausgelassenheit feiern“, teilt Harry Kopietz mit, Landesparteisekretär der SPÖ Wien und Gründer des Donauinselfestes.



