Mehrausgaben durch gestiegene Hotel- und Benzinpreise, höhere GEMA-Gebühren und die erhöhte Mehrwertsteuer zwingen das Dresdener Dixieland-Festival zum Abspecken und zu höheren Eintrittspreisen.
Mit freiem Eintritt locken immerhin noch die traditionelle Dixieparade, die Abschlusssession auf dem Theaterplatz vor der Semperoper und eine Reihe weiterer Veranstaltungen. Das Budget des Festivals liegt laut dpa bei rund 800.000 Euro und wird über den Kartenverkauf sowie private Sponsoren erbracht. Fördergelder aus öffentlicher Hand gibt es wie in den Vorjahren keine.
Zu dem Festival vom 9. bis 13. Mai haben sich mehr als 30 Ensembles und Solisten aus 13 Ländern angemeldet. In diesem Jahr wird der 6000. Musiker in der 37-jährigen Festivalgeschichte erwartet. Auch der Termin für die 38. Ausgabe steht bereits fest: vom 5. bis 18. Mai 2008.
Weitere Infos finden sich unter www.dixieland.de


