Musik

Dixie Chicks spielen sich reich

Trotz harscher Kommentare über US-Präsident Bush samt Negativ-Reaktionen: Die Dixie Chicks sind voll im Geschäft.

Dabei war die Band durch kritische Kommentare über US-Präsident Bush im Vorfeld des Irak-Kriegs in die Kritik der amerikanischen Öffentlichkeit geraten. Trotz zahlreicher Protestaktionen von konservativen Gegnern der Gruppe „blieben die Fans aber absolut loyal“, wie Manager Simon Renshaw betonte.

Bei den vergangenen 56 US-Konzerten erreichten die Dixie Chicks eine durchschnittliche Besucherzahl von 15.878. Die durchschnittlichen Einnahmen betrugen 980.337 Dollar. Dieser Wert ist beinahe doppelt so hoch wie der des Jahres 2000. Nach dem Finale der Nordamerika-Tour, das am 13. August in Calgary stattfindet, kommen die drei Damen für zahlreiche Gastspiele nach Europa und Australien.