Als Organisator des österreichischen Musikpreises Amadeus Austrian Music Award ist man immer nur so gut wie seine Partner. Und zum Glück sind es sehr viele Menschen und Organisationen, die bei diesem bereits zum vierten Mal stattfindenden Branchenevent zusammenarbeiten und nur ein gemeinsames Ziel verfolgen: den optimalen Mix für diese Veranstaltung herauszuholen – im TV, für die Verleihung und natürlich für die Party. Dafür ein großes Danke allen Firmen, Organisationen und Personen, die so tatkräftig mitgemacht haben. Ein ganz besonderer Dank geht aber an die IFPI Austria, die mir das Vertrauen schenkt, für sie diesen so wichtigen Preis organisieren zu dürfen.
Als ich im Jahr 1999 von Dr. Franz Medwenitsch angesprochen wurde, ob ich einen österreichischen Musikpreis mitorganisieren möchte, war von zwei bis drei Pressekonferenzen die Rede. Daraus wurde gleich im ersten Jahr ein Kick-Off Event, der fast 500 Gäste anzog und das Siemens Forum Wien fast zum Platzen brachte. Ein deutliches Zeichen dafür, dass die österreichische Musikszene so einen Preis braucht. Im Jahr darauf gelang es, den ORF und die ORF Enterprise als Partner zu gewinnen und kontinuierlich wuchs der Amadeus zum wichtigsten Event in der österreichischen Musikszene. Fast schon wie bei den Olympischen Spielen, heißt es: Dabei sein ist alles! Bereits die Nominierung in einer Kategorie zählt, und der Sieg in einer Kategorie belohnt die vielen Entbehrungen, die man als Musiker bis dahin ausstehen musste. Ob der Amadeus bereits 2004 in der Wiener Stadthalle veranstaltet wird, davon hat man 1999 nicht träumen dürfen, heute vielleicht schon.
Mario Rossori, Amadeus-Organisator


