So erspielten sich alle drei Acts im letzten Jahr mit stattlichen weltweiten Plattenverkäufen Plätze unter den Top Ten der bestverdienenden Popbriten.
An der Spitze der vom Magazin „Heat“ ermittelten Liste lösten im vergangenen Jahr die Rolling Stones mit Jahreseinnahmen von 55,3 Millionen Pfund den bisherigen Spitzenreiter Paul McCartney ab, der 2003 nur 40 Millionen Pfund einsteckte. Auf Platz drei folgt mit Elton John ein weiterer Oldie. Er verdiente 34 Millionen Pfund und damit nur vier Millionen mehr als der erste Jungspund in der Hitliste, Robbie Williams, der Platz vier belegt.
Nach Coldplay mit 25,3 Millionen Pfund auf fünf, teilen sich den sechsten Platz Sting und Phil Collins mit jeweils 25,1 Millionen Pfund. Von ihren alten Erfolgen konnten auch Fleetwood Mac noch ordentlich zehren und verdienten im Jahr 2003 noch stolze 23,5 Millionen Pfund. Den neunten Platz belegen die Heavy-Metal-Veteranen von Iron Maiden mit 17,9 Millionen Pfund, während Dido die Top Ten mit 15,8 Millionen Pfund beschließt.


