US-Rapper Diddy weiß, wovon er spricht. Gewalt gehörte für ihn schon immer zum Alltag, aber das soll nicht für jeden so sein. Mit einem großen Konzert in London will der HipHop-Mogul die Jugend dazu bringen, weniger Gewalt gegeneinander aufzubringen. Sean Combs setzt sich in seiner Heimat Amerika bereits seit einiger Zeit für Anti-Waffen-Kampagnen ein, nachdem er einige Freunde durch Schießereien verloren hat und weiß, wie sinnlos solche Auseinandersetzungen sind.
Für diese gute Sache hat sich auch weitere Prominenz ausgesprochen. Manchester-United-Spieler Rio Ferdinand will ebenfalls seinen Beitrag dazu leisten und organisiert fleißig mit an dem Event, das 2008 stattfinden soll.
Vertragt euch doch
Im Umkreis der britischen Hauptstadt kam es in den letzten Monaten häufiger zu Schießereien unter Jugendlichen, die meist sogar tödlich endeten. Damit solche Gewalttaten nicht weiter zunehmen, wollen sich die Stars jetzt für ein friedliches Miteinander einsetzen. Neben Diddy, der in England unter seinem alten Namen P. Diddy auftreten muss, werden noch weitere Größen aus der HipHop- und Rock-Szene erwartet.


