Musik

DEAG Classics stellt audiovisuelles Spektakel vor

Ab November tourt das Klassik-Event Raymond Gubbay’s Classical Spectacular durch Deutschland. Im Rahmen einer Pressekonferenz stellte der Veranstalter DEAG Classics das Konzept im Hinblick auf das Konzert der weltweit größten Klassikshow in München vor.

Ab November tourt das Klassik-Event Raymond Gubbay’s Classical Spectacular durch Deutschland. Im Rahmen einer Pressekonferenz stellte der Veranstalter DEAG Classics heute das Konzept im Hinblick auf das Konzert der weltweit größten Klassikshow in München vor. Am 19. November 2006 gastiert die Mulitmediashow in der Olympiahalle.

Mit dem Konzept von Classical Spectacular lässt Gubbay die Grenzen der Populär-Kultur mit denen der klassischen Musik verschmelzen und lädt zu einer fulminanten Multimediashow ein: Denn während das Royal Philharmonic Orchestra die größten Werke bekannter Komponisten nach Original-Partituren spielt, durchströmen Laser und Lichteffekte die Hallen im Takt der Musik, tauchen die Besucher in warmes oder kaltes Licht, springen wild von Punkt zu Punkt oder schweifen gemächlich über die Köpfe der Zuschauer hinweg.

„Die Show hat unseren Techniker glatt von den Socken gehauen“, erzählt Jan Schöttke von DEAG Classics auf der Pressekonferenz. „Classical Sprectacular soll die Menschen begeistern, ihnen die Klassik näher bringen und ihnen die Augen für die impulsanten Werke großer Komponisten öffnen“, erklärt der Initiator live.biz. „Nirgends steht geschrieben, dass ein Klassikkonzert stets steril sein muss, frei von emotionaler Regung und Begeisterung, ähnlich der bedächtigen Atmosphäre eines Gottesdienstes.“

Über die Zusammenarbeit mit DEAG Classics ist der 59jährige Londoner erfreut: „Ich bin DEAG dankbar, dass sie in meine Show vertrauen. Denn immerhin sind die Kosten so hoch, dass sie im ersten Jahr wohl kaum Gewinne einfahren wird.“

Um so erfreulicher ist es für die Zuschauer, dass die Ticketpreise dennoch bewusst niedrig gehalten sind. Zwischen 24 und 58 kosten die Karten, „damit sich auch Familien die Show leisten können“, erklärt Schöttke.

Weitere Informationen gibt es unter www.deag.de. Dort findet sich zudem ein Kurzfilm, der einen ersten Einblick in Classical Spectacular erlaubt.

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