Mit „Life In Slow Motion“ hat David Gray als Neueinsteiger die Spitze der UK-Album-Charts erklommen. Er verdrängte damit James Blunt und „Back To Bedlam“ auf den zweiten Platz. Auf Platz drei folgt KT Tunstall mit „Eye To The Telescope“, die damit ihren Aufwärtstrend der letzten Wochen fortsetzt. Coldplay verlieren einen Platz und liegen mit „X & Y“ jetzt auf der vierten Position. Ebenso ergeht es Kanye West mit „Late Registration“ auf Platz fünf.
Die Gorillaz machen mit „Demon Days“ wieder etwas Boden gut. Sie sind in dieser Woche auf Platz sechs zu finden. „Employment“ von den Kayser Chiefs hält den siebten Rang. Ein weiterer Neueinsteiger findet sich mit den Pussycat Dolls und „PCD“ auf Platz acht. An neunter Position bleibt Kelly Clarkson mit „Breakaway“. Auf Platz zehn steigt Paul McCartney mit „Chaos And Creation In The Backyard“ in die britischen Charts ein.
In den Single-Charts behaupten die Pussycat Dolls feat. Busta Rhymes mit „Don’t Cha“ den ersten Platz. Auf Rang zwei liegt Neueinsteiger Sean Paul mit „We Be Burnin'“. Je einen Platz gefallen sind die Gorillaz mit „Dare“ und Mylo vs. Miami Sound Machine mit „Doctor Pressure“ auf den Positionen drei und vier. Daniel Powter hat mit „Bad Day“ den fünften Platz gehalten.
Auf den Plätzen sechs und sieben liegen mit Bon Jovi „Have A Nice Day“ und 50 Cent feat. Mobb Deep „Outta Control“ zwei Neueinsteiger. Weiterhin in den Top Ten tummelt sich Rihanna mit „Pon De Replay“. Sie belegt Rang acht vor Coldplay mit „Fix You“. Auf Platz zehn findet sich mit HIM und „Wings Of A Butterfly“ ein weiterer Neueinsteiger.



