Musik

Dance Award geht nach Berlin und Halle

Zweiteilung der Verleihung in Branchen- und Publikumspreise

So erklärte Oliver Wegener-Pavenstedt, Geschäftsführer Public Propaganda, auf der Mayday im Gespräch mit dancewoche.de, dass die Verträge zwar noch nicht unterschrieben seien, aber auf seinem Schreibtisch dafür bereit lägen. Damit wäre der Ausrichter der vergangenen drei German Dance Awards auch beim DDA wieder involviert, nachdem sich die Verhandlungen zwischen allen Parteien seit dem vergangenen November hingezogen hatten. Bei Redaktionsschluss waren auch noch andere Einzelheiten offen, etwa die Wahl des TV-Partners, der die Verleihung der 18 Publikumspreise im Berliner Tempodrom am Donnerstag vor der Loveparade übertragen wird.

Hier sollen zum einen die kommerziell erfolgreichsten Tracks, Alben und Acts aus dem Dance-Bereich gewürdigt, wie auch die Jury-Preise für unter anderem herausragende Leistungen, innovative Künstler, Stücke oder Alben und für Lifetime Achievement vergeben werden. Darüber entscheidet ein 16-köpfiges Expertengremium, das sich vor allem aus Medienvertretern zusammensetzt. Die Jury bestimmt zum größten Teil auch die Sieger in den zehn Branchenpreisen, die vorab im Rahmen der mdr-Sputnik-Turntabledays am 5. Juni in Halle verliehen werden.