Musik

Cream-Konzerte sorgen für Millionenumsätze

Die Reunion-Konzerte von Cream im Madison Square Garden in New York waren nicht nur für Besucher und Beteiligte ein musikalischer Erfolg, auch die Kasse stimmte. Die drei Shows zwischen 24. und 26. Oktober lockten über 56.000 Zuschauer an und spielten 10,6 Mio. Dollar ein.

Die Reunion-Konzerte von Cream im Madison Square Garden in New York waren nicht nur für Besucher und Beteiligte ein musikalischer Erfolg, auch die Kasse stimmte. Die drei Shows, die zwischen dem 24. und dem 26. Oktober von der Creative Artists Agency und Ron Delsener Presents veranstaltet wurden, lockten 56.151 Zuschauer an und spielten 10,6 Mio. Dollar ein. Damit waren die New-York-Konzerte von Jack Bruce, Ginger Baker und Eric Clapton wirtschaftlich erfolgreicher als die in der Londoner Royal Albert Hall im Mai.

In Großbritannien lockte die „Supergroup“ von einst mehr als 18.000 Fans an und sorgte für Umsätze von 3,6 Mio. Dollar. Die Merchandisingerlöse wurden nicht bekannt, beliefen sich aber nach Schätzungen des US-Branchenmagazins auf gut elf Mio. Dollar. Damit scheint das Comeback von Cream vorerst beendet zu sein: Dem Vernehmen nach hat die Band lukrative Tourneeangebote bereits ausgeschlagen.

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