Musik

Coldplay werden depressiv

Die britische Band hat derzeit das Gefühl, dass keiner sie mag.

Darüber zeigt sich der Frontmann nun sichtlich enttäuscht. Er offenbarte in einem Radiointerview, dass Coldplay sich dadurch ungeliebt fühlten. Während die Jungs hart im Tonstudio an ihrer CD arbeiteten, würden ständig negative Meldungen über ihr Privatleben oder den verschobenen Erscheinungstermin des neuen Albums verbreitet.

Außerdem habe Chris Martin in den vergangenen zwei Jahren seit Veröffentlichung von „A Rush Of Blood To The Head“ angeblich niemanden getroffen, der die Band wirklich mag. Deshalb freue er sich schon auf den Sommer, wenn er endlich wieder vor ein paar echten Coldplay-Fans spielen dürfe – auch wenn er momentan noch daran zweifelt, dass überhaupt jemand zu den Konzerten erscheint.

Aufschwung im Sommer

Diese Frühjahrsdepression wird aber wohl schnell überwunden sein, sobald das neue Album, das im Juni in die Läden kommen soll, in die Charts einsteigt. Denn irgendwo da draußen gibt es genug Menschen, die sich schon darauf freuen.