Das ausverkaufte Open-Air-Konzert vom 9. Juli mit Coldplay auf dem Münchner Coubertinplatz war die erste Musikveranstaltung auf dem Gelände zwischen Olympiastadion und -halle.
Der Coldplay-Auftritt an dem neuen Veranstaltungsort verlief ohne Probleme. Da am Samstag der Regen für einen Tag aussetzte, schickten Coldplay ihre Hits wie „Speed Of Sound“ oder „Clocks“ vor rund 10.000 Zuschauern in den lauen Nachthimmel.
Künftig sollen auf dem Gelände öfter Konzerte von Bands stattfinden, für die das benachbarte Olympiastadion noch zu groß wäre, teilen die Olympia-Park-Betreiber mit. Zudem wollen sie das Olympiastadion nach dem Auszug des FC Bayern nun verstärkt für kulturelle Veranstaltungen nutzen. So werden hier 2006 unter anderem die Rolling Stones auftreten. Mit zwei anderen großen Bands werde noch verhandelt.




