Musik

Coldplay macht sich für arme Länder stark

Chris Martin und Jonny Buckland von der britischen Band Coldplay treten beim Welthandelsgipfel in Mexiko für die Bedürfnisse armer Länder ein.

Sie übergaben an den Generaldirektor der WTO, Supachai Panichpakdi, eine Petition mit rund 3,5 Mio. Unterschriften, die sie während ihrer Welttournee zum aktuellen Album, „A Rush Of Blood To The Head“, für die „Make Trade Fair“-Kampagne gesammelt haben.

Martin sagte, die Band wolle sich für fairen Handel engagieren, ihre Anliegen aber nicht in Songs thematisieren, denn „es ist schwierig, Worte zu finden, die sich auf ‚North American Free Trade Agreement‘ reimen.“ Priorität habe deshalb, gute Stücke zu schreiben. Dann werde die Band auch zu Konferenzen wie dem Welthandelsgipfel eingeladen, bei denen die Musiker ihre Standpunkte vorbringen können.