Nach dem Abschluss des c/o pop-Festivals in Köln ziehen die Veranstalter eine positive Bilanz. „Wir sind insgesamt sehr zufrieden“, resümiert c/o pop-Geschäftsführer Norbert Oberhaus. Insgesamt seien knapp 50.000 Besucher zu der 17-tägigen Veranstaltungsreihe gekommen, womit man im Rahmen des Erwarteten liege. Lediglich am vorletzten Veranstaltungstag, dem 21. August, wurden die Macher vom Wetter enttäuscht. Zum „Wellenbrecher“ Open Air mit u. a. International Pony kamen bei strömendem Regen nur rund 1500 Fans in den Tanzbrunnen. An gleicher Stelle hatten am Vorabend die „Monsters of Spex“ mit Franz Ferdinand und Phoenix 4000 Besucher angezogen. Oberhaus will im nächsten Jahr an den Erfolg der ersten c/o pop anknüpfen, das Festival aber auf eine gute Woche verkürzen. Den Kern soll dann das letzte Augustwochenende mit dem Kölner Ringfest und dem Musikkongress mem bilden. „Damit wird das Festival auch für Besucher, die nicht aus der Region sind, attraktiver“, erklärt Oberhaus. c/o pop soll aber nicht noch größer werden. Es gehe eher darum, dass Programm „zu komprimieren und zu veredeln“, so der Geschäftsführer gegenüber musikwoche.de.
c/o pop-Macher sind zufrieden
Nach dem Abschluss des c/o pop-Festivals in Köln ziehen die Organisatoren eine positive Bilanz. Knapp 50.000 Besucher kamen zu den Veranstaltungen. „Wir sind sehr zufrieden“, resümiert Geschäftsführer Norbert Oberhaus.


