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Clear Channel greift im Payola-Fall durch

Die kürzlich aufgedeckten Payola-Fälle hatten auch auf Radioseite Konsequenzen: So trennt sich der amerikanische Medienkonzern Clear Channel von zwei Mitarbeitern, zwei weitere werden disziplinarisch gemaßregelt.

Die kürzlich durch den New Yorker Oberstaatsanwalt Eliot Spitzer aufgedeckten Payola-Fälle hatten nun auch auf Radioseite Konsequenzen: So trennt sich der amerikanische Medienkonzern Clear Channel von zwei Mitarbeitern, zwei weitere werden disziplinarisch gemaßregelt.

Die Radiosparte Clear Channel Communications hatte im Anschluss an die Untersuchungen Spitzers und die außergerichtliche Einigung zwischen der Staatsanwaltschaft und Sony BMG firmeninterne Nachforschungen angestellt und neue Mitarbeiterrichtlinien für den Umgang mit den so genannten Promotern und Song Pluggern aufgestellt. „Wir nehmen diese Angelegenheit wirklich ernst, und unsere Einstellung ist glasklar: Wer sich auf Pay-For-Play einlässt, der kann nicht für Clear Channel arbeiten“, sagte John Hogan, CEO von Clear Channel Radio.

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