Chrysalis kommt auf grünen Ast
Dem britischen TV-, Radio- und Musikunternehmen Chrysalis wird es dieses Jahr gelingen, seine Verluste vor Steuern auf einen Betrag von unter 2 Millionen Pfund zu drücken. Der Umsatz wird wohl um 7 Prozent auf 99 Millionen Pfund steigen. Kräftig mitgeholfen dabei haben Chrysalis-Acts wie Skunk Anansie oder Babybird.
Damit scheint die Umstrukturierung des Konzerns, der als Exportunternehmen begann und vor vier Jahren erst 20 Prozent seines Umsatzes mit seinen Medienzweigen erwirtschaftete, Früchte zu tragen. Dieses Jahr werden die Sparten Musik, Radio und TV mehr als 70 Prozent des Umsatzes erwirtschaften – und das trotz eines starken Pfundes.


