Chris Martin, gerade zum zweiten Mal stolzer Papa geworden und deswegen wohl noch ein bisschen abgedrehter als sonst schon, hat das Publikum eines intimen Privatkonzerts mit einer Sondereinlage überrascht. Der Coldplay-Frontmann, von einem anwesenden Reporter gefragt, ob er gedacht hätte, dass ihm Mariah Carey in dem Rennen um das bestverkaufte Album des Jahres 2005 auf den Fersen sein würde, gab zunächst eine sonderbare Antwort.
„Ist sie ja gar nicht“, so Martin, „aber eine ihrer Brüste. Die übernehmen doch den Hauptteil ihrer Arbeit. Letzte Woche wurde ich von einer riesigen Brust die Straße hinunter verfolgt. Ich denke, das war ihre.“ Sprach’s, und setzte zu einem Liedchen an: „Mariah Careys Brüste sind so schön / und niemanden bringt sie damit durcheinander. Wäre sie an Bord der Titanic gewesen / das Schiff wäre nie im Leben untergegangen.“
Heiliger Bimbam
Nun gut. Chris Martin selbst braucht sich auch nie wieder Sorgen zu machen, dass er jemals Schiffbruch erleiden könnte. Wenn doch, dann teilt sein frisch geborener Sohn eben mal fix das Wasser: der heißt nämlich Moses.


