Eine gute Portion der Titel auf „Speak Of The Devil“ (Bestellnummer: 936 248 016-2) entstammt Chris Isaaks Fernsehshow, die seit zwei Jahren mit großem Erfolg im US-Fernsehen läuft. Mit dem Song „American Boy“ ist sogar der Titelsong der Show auf dem Album zu hören. Selten klang Isaak hitverdächtiger als in Balladen wie „Cool Love“ oder rockigen Up-Tempo-Nummern wie „One Day“, die „Always Got Tonight“ gleichermaßen emotional packend wie abwechslungsreich machen. Die Showproduktionsfirma Showtime trat damals an den Songwriter heran, um ihn für die Idee zu seiner eigenen TV-Show zu begeistern. Seither gehört das Format zu den beliebtesten Sendungen im US-Fernsehen. In den einzelnen Folgen spielt Isaak, begleitet von Gästen und seiner Band, in erster Linie sich selbst. Umgeben von Dealern und Groupies führt der Beau aus Kalifornien mit einem Augenzwinkern die Zuschauer durch die Tücken des Showbiz. „Ich war immer frustriert, wenn ich sah, dass man Madonna ein komplettes Wochenende im Fernsehen widmete. Als die Produzenten mit der Idee für meine Show kamen, dachte ich, dass das ein perfektes Werbevehikel für meine eigene Musik ist. Auch wenn ich großen Erfolg mit der Sendung habe, empfinde ich die Musik immer noch als meine größte Herzensbindung. Deshalb besteht die Show auch zu 50 Prozent aus Musik.“ Dem deutschen Publikum wird die „Chris Issak Show“ vorerst nicht zur Verfügung stehen. WEA unterstützt die Veröffentlichung mit Anzeigen in „Kultur Spiegel“, „Musikexpress“ und „Rolling Stone“ sowie Sales-Kooperationen mit einzelnen Händlern. Und im Rahmen eines Showcases im Hamburger Mojo-Club nutzten diverse TV-Sender, unter anderem das ZDF, die Möglichkeit zu einem Interview.
Chris Isaak: Hitverdächtige Balladen aus der eigenen TV-Show
Vier Jahre nach „Speak Of The Devil“ meldet sich Chris Isaak mit einem neuen Longplayer zurück. Von John Shanks produziert, liefert Isaak auf „Always Got Tonight“, dem neunten Album für WEA, einige der besten Songs seiner Karriere. Von sehnsuchtsvollem Crooning bis zu geradlinigen Rocknummer reicht die stilistische Bandbreite.



