In UK hat David Gray mit „Life In Slow Motion“ die Spitzenposition der Album-Charts gehalten. Auf den Rängen zwei und drei folgen mit Bon Jovi und „Have A Nice Day“ und Barbra Streisand mit „Guilty Too“ zwei Neueinsteiger. „Back To Bedlam“ von James Blunt fällt damit auf Position vier zurück. Auf Platz fünf folgt mit Ian Browns „Greatest“ ein weiterer Neueinsteiger.
KT Tunstall rutscht mit „Eye To The Telescope“ von drei auf sechs. Kanye West findet sich mit „Late Registration“ auf Position sieben wieder, Coldplay fallen mit „X & Y“ von vier auf acht zurück. Kelly Clarkson hält mit „Breakaway“ den neunten Rang. Die zehnte Position nimmt ein weiterer Neueinsteiger ein, nämlich Daniel O’Donnell mit „Teenage Dreams“.
Bei den Singles bleibt Position eins ebenfalls unverändert. Die Pussycat Dolls feat. Busta Rhymes mit „Don’t Cha“ halten den Platz an der Sonne damit seit drei Wochen. Auf zwei steigt Kanye West feat. Jamie Foxx mit „Gold Digger“ neu ein. Sean Paul mit „We Be Burnin'“ fällt einen Platz zurück und liegt in dieser Woche auf drei. Mit Franz Ferdinand „Do You Want To“ und Katie Melua „Nine Million Bicycles“ liegen zwei weitere Neueinsteiger auf den Plätzen vier und fünf.
Daniel Powter fällt mit „Bad Day“ von fünf auf sechs zurück, Mylo vs. Miami Sound Machine mit „Doctor Pressure“ büßen gleich drei Plätze ein und liegen nun auf Position sieben. Die Gorillaz mit „Dare“ stürzen gar von Rang drei auf acht. Auf Position neun steigt Kelly Clarkson mit „Behind These Hazel Eyes“ neu ein. Rihanna hält sich auch in der fünften Woche in den Top Ten. Sie liegt mit „Pon De Replay“ auf Platz zehn.



