Lauter Neuzugänge machen die Medaillenplätze in den MusikWoche Top 100 Longplay unter sich aus: Xavier Naidoo springt aus dem Stand auf Platz eins und kennzeichnet somit seinen Albumtitel „Alles kann besser werden“ als pures Understatement. Mit dem Dreifachalbum hat der sendungsbewusste Mannheimer nämlich zudem bereits eine Woche nach Veröffentlichung Goldstatus in Deutschland, Österreich und der Schweiz erlangt. Schlagerlady Helene Fischer landet mit ihrem neuen Werk, „So wie ich bin“, ohne Umschweife auf Rang zwei, während Shakira mit „She Wolf“ an dritter Stelle ins Ziel kommt. Udo Jürgens klettert mit seiner „Best Of“-Kollektion von sechs auf vier. Neu in den Top Ten dabei sind Dead By Sunrise mit „Out Of Ashes“ an fünfter Stelle sowie die Editors, die mit „In This Light And On This Evening“, ihrer Nummer eins aus Großbritannien, in Deutschland auf Rang acht debütieren. Zwei weitere erstmals gelistete Alben finden sich noch in den Top 50: Auf Position 16 rangieren Livingston mit „Sign Language“, und Bob Dylan stimmt mit „Christmas In The Heart“ auf Rang 37 schon auf Winter und Weihnachten ein.
Charts KW44: Naidoo und Williams von null auf eins
In den MusikWoche Top 100 katapultieren sich Xavier Naidoo bei den Alben und Robbie Williams bei den Singles aus dem Stand auf den Gipfel. Und mit den „Bravo Hits 67“ gibt es auch in den Compilation-Charts einen neuen Spitzenreiter.



