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Charts KW 8: Grönemeyer übernimmt Spitze

In den MusikWoche Top 100 Singles stürmt Herbert Grönemeyer mit „Lied Eins – Stück vom Himmel“ direkt an die Pole-Position. Der unvergessene Falco belegt neun Jahre nach seinem Tod mit einem neuen Best-Of-Sampler Platz zwei bei den Alben hinter Norah Jones.

In den MusikWoche Top 100 Singles stürmt Herbert Grönemeyer mit „Lied eins – Stück vom Himmel“ direkt an die Pole-Position. Der Song ist Vorbote des mit Spannung erwarteten neuen Grönemeyer-Albums „12“, das am 2. März erscheint. Platz zwei in der Singles-Hitliste nimmt Nelly Furtado mit „All Good Things (Come To An End)“ ein. Von null auf drei katapultieren sich DJ Ötzi & Nik P. mit „Ein Stern (… der deinen Namen trägt)“. Ein Stimmungskracher der Höhner ist Neueinsteiger auf Rang fünf: „Wenn nicht jetzt, wann dann?“, der offizielle WM-Song der siegreichen deutschen Handballnationalmannschaft.

Norah Jones verteidigt mit „Not Too Late“ ihre Führung in den MusikWoche Top 100 Longplay. Von null auf zwei schießt Falco mit „Hoch wie nie“, einer neuen Karriere-Retrospektive des 1998 verstorbenen österreichischen Popstars. Die erstaunliche Katie Melua klettert mit ihrem Albumdauerbrenner „Piece By Piece“ in der 72. Chartswoche von 19 auf drei. Neben Falco gibt es zwei weitere Neueinsteiger in den Top Ten zu vermelden: Bloc Party platzieren sich mit „A Weekend In The City“ auf Position fünf, 2raumwohnung mit „36grad“ auf sieben.

EMI verbucht neben den Spitzenreitern in den Top 100 von Herbert Grönemeyer und Norah Jones auch die alte und neue Nummer eins der MusikWoche Top 30 Compilations mit den „Après Ski-Hits 2007“. „Dream Dance 42“ lauert weiterhin dahinter an zweiter Stelle, während sich „Megahits 2007 – Die Erste“von sieben auf drei nach vorn arbeitet.

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