Musik

Charts KW 52: Williams schließt zu Anastacia auf

Bei den Longplayern bleibt Robbie Williams das Maß aller Dinge. Aber auch die deutschsprachige Erfolgsserie greift zum Fest noch einmal an, unter anderem mit einer DVD mit Musik und Bildern aus Südtirol.

Das Jahr 2004 endet in den musikwoche Top 100 Longplay, wie es anfing: mit einer Nummer eins für Robbie Williams. Dabei brauchte Britanniens pfiffiger Pop-Beau für seine beiden Spitzenreiter des Jahres nicht einmal ein neues Studioalbum. Zu Jahresbeginn lag er drei Wochen lang mit dem Live-Mitschnitt seiner Knebworth-Konzerte vom Sommer 2003 vorn, der als CD „Live Summer 2003“ wie als DVD unter dem Titel „What We Did Last Summer – Live At Knebworth“ reüssierte. Nun ist er mit seinen „Greatest Hits“ inklusive der beiden neuen Songs „Radio“ und „Misunderstood“ erfolgreich. Das Album kehrte nach einem kurzen Intermezzo von Eminem und U2 letzte Woche an die Spitze der musikwoche Top 100 Longplay zurück, wo es nun insgesamt bereits die sechste Woche steht. Zusammen mit der Konzertkonserve verbucht Robbie Williams in diesem Jahr also neun Wochen auf Rang eins und egalisiert damit den Rekordwert von Anastacia, der dies freilich mit einem einzigen Album gelang.

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