Das Girl-Trio Monrose, bestehend aus den drei Gewinnerinnen der fünften Staffel der Castingshow „Popstars“, mischt die MusikWoche Top 100 Singles auf. Mit ihrer Debütsingle „Shame“ katapultieren sich die Sängerinnen Bahar, Mandy und Senna sofort auf Platz eins – wie es angesichts der Trendcharts und der Rekordzahlen bei den Downloadverkäufen nicht anders zu erwarten war. Nelly Furtado behauptet mit „All Good Things (Come To An End)“ den zweiten Platz vor Silbermond, die mit „Das Beste“ von der Spitze auf Rang drei abrutschen. Wham! stellen mit ihrem Weihnachtsevergreen „Last Christmas“, der von Rang 34 auf 19 stürmt, den Aufsteiger der Woche. Den zweithöchsten Neueinstieg verbucht Chris Cornell, Ex-Frontmann der Grunge-Band Soundgarden und Sänger von Audioslave, mit „You Know My Name“. Der Song ist die Erkennungsmelodie des aktuellen James-Bond-Films „Casino Royale“.
In den MusikWoche Top 100 Longplay erweisen sich Rammstein im „Völkerball“ auch in der dritten Wochen nacheinander als unschlagbar. Die Beatles robben sich mit „Love“ einen Rang vor auf die zwei und tauschen damit den Platz mit Take That, die sich mit „Beautiful World“ auf Position drei wiederfinden. Aggro Berlin-Rapper Sido schafft mit „Ich“ auf Rang vier den höchsten Neueinstieg. Damit gewinnt er das prestigeträchtige Duell gegen Bushido, der im Verbund mit den Kollegen seines Labels ersguterjunge mit „Vendetta: ersguterjunge Sampler Vol. 2“ auf Rang sieben einläuft. Ebenfalls neu in den Top Ten ist noch Sasha mit seinen „Greatest Hits“ auf Position neun.
„The Dome Vol. 40“ ist neuer Spitzenreiter in den MusikWoche Top 30 Compilations und verdrängt „Bravo – The Hits 2006“ an die zweite Stelle. Von null auf drei springt „Future Trance Vol. 38“.



