Die Universal Music International Division (UID) stellt beide neue Spitzenreiter in den MusikWoche Top 100.
Bei den Longplayern katapultieren sich Bon Jovi mit „Have A Nice Day“ von null auf eins und landen damit vor den Himmelsstürmern von Tokio Hotel, deren Debütalbum „Schrei“, auf Position zwei debütiert. Rang drei nimmt in dieser Woche James Blunt mit „Back To Bedlam“ ein. Gleich zwei Schlageralben entern die Top Ten. Die Flippers sind mit „Hundertmal“ neu auf Rang fünf dabei. Matthias Reim, heute nur noch schlicht als Reim firmierend, platziert sein Werk „Unverwundbar“ aus dem Stand auf Rang sieben.
In den MusikWoche Top 100 Singles vollziehen die Pussycat Dolls die Machtübernahme und sorgen damit für die Doppelspitze der UID. Mit „Don’t Cha“, ihrer Hitsingle in Kooperation mit Busta Rhymes, ziehen die attraktiven R&B-Girls an Tokio Hotel vorbei, die mit „Durch den Monsun“ nach fünfwöchiger Regentschaft nun wie mit dem Album Platz zwei belegen. Auf dem dritten Podestplatz hält sich unverändert Sarah Connors Göttergatte Marc Terenzi mit „Love To Be Loved By You“. Nur ein Neuzugang bringt es bei den Singles gleich in die Top Ten, nämlich „Outta Control“ von 50 Cent mit Gaststar Mobb Deep auf Position acht.
In den MusikWoche Top 30 Compilations dehnt „The Dome Vol. 35“ nun die Tabellenführung auf drei Wochen aus. Dahinter schiebt sich die Kopplung „Die ultimative Chart Show – Hits der 80er“ von 13 auf zwei vor und verdrängt die „Bravo Hits 50“ auf den dritten Rang.
Die kompletten MusikWoche Top 100 Longplay und Singles, respektive Top 30 Compilations für die 40. Kalenderwoche erscheinen in MusikWoche Heft 40/2005 und stehen am Donnerstag, dem 29. September, ab 14 Uhr online unter www.musikwoche.de zur Verfügung.



