Musik

Charts KW 35: Frauen an der Macht

In den MusikWoche Top 100 Longplay übernimmt Christina Aguilera mit „Back To Basics“ direkt die Spitze vor Joy Denalane mit „Born & Raised“. Auch der letzte Medaillenrang geht mit Nelly Furtado an einen weiblichen Popstar.

In den MusikWoche Top 100 Longplay übernimmt Christina Aguilera mit „Back To Basics“ direkt die Spitze vor Joy Denalane, die sich mit „Born & Raised“ ebenfalls unmittelbar nach VÖ auf den zweiten Platz setzt. Auch der letzte Medaillenrang geht mit Nelly Furtado, deren Album „Loose“ um einen Rang klettert, an einen weiblichen Popstar. Ein neues Karrierehoch verbucht die norddeutsche Gitarrenband Madsen, deren neues Album „Goodbye Logik“ auf Rang acht debütiert.

Xavier Naidoo bleibt mit „Danke“ in den MusikWoche Top 100 Singles weiterhin unbezwingbar. Bedrohliche Konkurrenz erwächst dem Mannheimer Sohn indes durch die Vibekingz feat. Maliq, deren Hit „Like The Wind“ von Rang acht auf zwei springt. Rihanna muss mit „Unfaithful“ deshalb diese Woche mit Platz drei vorliebnehmen. Im Wettstreit der gefragtesten Neueinsteiger hat Marquess mit „El Temperamento“ auf Platz 15 um einen Rang die Nase vorn vor Pachanga mit „Close To You“, einem Remake des Hits von Maxi Priest.

Auch in der dritten Woche unangefochten auf dem Gipfel der MusikWoche Top 30 Compilations thronen die „Bravo Hits 54“. Die „Ballermann Hits 2006“ verbessern sich um einen Rang auf Platz zwei und schieben sich damit vor „The Dome – Summer 2006“ Höchster Neuzugang ist die Kopplung zum „Grand Prix der Volksmusik – Finale 2006“ auf Rang fünf. Mit „Fetenhits – The Real Megamixes“ (sieben) und der Dance-Compilation „DJ Networx Vol. 29“ (neun) platzieren sich zwei weitere Neueinsteiger in den Top Ten.