Von null auf eins in den MusikWoche Top 100 Longplay katapultieren sich fast erwartungsgemäß Coldplay mit „X & Y“ und landen hier ihre zweite Nummer eins nach „A Rush Of Blood To The Head“ 2002. Shakira erobert mit ihrem spanischsprachigen Album „Fijación Oral Vol. 1“ ohne Anlauf Platz zwei. Die Gorillaz klettern mit „Demon Days“ von fünf auf drei und stellen damit neben Coldplay das zweite Album aus dem Hause Capitol Music/EMI Music Germany auf dem Siegertreppchen.
In den MusikWoche Top 100 Singles gelingt indes Akon mit „Lonely“ erneut die Verteidigung der Tabellenspitze vor Banaroo mit „Dubi Dam Dam“ und Joana Zimmer, die mit „I Believe“ von fünf auf drei klettert. Kein neuer Titel schaffte es hier in die Top Ten. Den höchsten Neueinstieg verbucht Gwen Stefani mit „Hollaback Girl“ auf Rang zwölf.
„The Dome Vol. 34“ führt weiterhin die MusikWoche Top 30 Compilations an. Die Kopplung wehrt den Angriff der „Bravo Hits 49“ ab, die auf Rang zwei debütieren vor „Future Trance Vol. 32“, einem weiteren Neueinsteiger.
Die kompletten MusikWoche Top 100 Longplay und Singles respektive Top 30 Compilations für die 25. Kalenderwoche erscheinen in MusikWoche Heft 25/2005 und stehen ab Donnerstag, dem 16. Juni, ab 14 Uhr online unter www.musikwoche.de zur Verfügung.



