In den MusikWoche Top 100 Singles legt „DSDS“-Triumphator Mark Medlock den prophezeiten Start-Ziel-Sieg hin. Seine Debütsingle „Now Or Never“ verdrängt DJ Ötzi & Nik P. mit „Ein Stern (… der deinen Namen trägt)“ sowie Nelly Furtado mit „Say It Right“ jeweils um einen Rang nach hinten. Knapp die Top Ten verfehlen Maroon 5, die mit „Makes Me Wonder“ auf Rang elf ins Geschehen eingreifen.
Auch in den MusikWoche Top 100 Longplay gibt es einen neuen Spitzenreiter mit der US-Erfolgsband Linkin Park, die mit „Minutes To Midnight“ auf den obersten Podestplatz springt. Dahinter halten Nelly Furtado mit „Loose“ und Herbert Grönemeyer mit „12“ ihre Positionen zwei und drei vor Roger Cicero, der mit „Männersachen“ drei Ränge gutmacht. Vom Albumtitel thematisch dazu passt der zweithöchste Neueinsteiger, „Männer sind Krieger“ von Reim, auf der Zehn. An 15. Position debütiert mit „Vampires“ das neue Album von DJ BoBo.
Die „Bravo Hits 57“ behaupten die Führung in den MusikWoche Top 30 Compilations, in denen „KuschelRock – Die schönsten deutschen Lovesongs“ ebenfalls Position zwei behält. Einen mächtigen Satz von 18 auf drei macht die begleitende Kopplung zum „Eurovision Song Contest Helsinki 2007“.



