Reinhard Mey untermauert seinen Ruf als Deutschlands beliebtester Liedermacher und Chansonnier mit dem Album „Bunter Hund“, das in den MusikWoche Top 100 Longplay von null auf eins springt. Nelly Furtado verharrt mit „Loose“ auf der Zwei, während Herbert Grönemeyer mit „12“ zwei Ränge gut macht und auf Rang drei wieder aufs Podium zurückkehrt. Top-Ten-Einstiege gelingen der schottischen Gitarrenband Travis mit „The Boy With No Name“ auf Position acht und Islands Popfee Björk mit „Volta“ einen Rang dahinter.
In den MusikWoche Top 100 Singles ergibt sich das gleiche Bild wie zumeist in den letzten Wochen und Monaten: DJ Ötzi & Nik P. liegen mit „Ein Stern (… der deinen Namen trägt)“ in Führung vor Nelly Furtado mit „Say It Right“. Auf den dritten Platz verbessern sich Beyoncé & Shakira mit ihrem gemeinsamen Hit „Beautiful Liar“. Den höchsten Neuzugang stellen die US-Rocker Linkin Park mit „What I’ve Done“ auf der Vier.
Die Konstellation auf den Medaillenrängen der MusikWoche Top 30 Compilations ist exakt dieselbe wie in der letzten Woche: Die „Bravo Hits 57“ rangieren an der Spitze vor „KuschelRock – Die schönsten deutschen Lovesongs“ und „Future Trance – Best Of“. Neu in den Top Ten finden sich „Bayern 3 Kult-80er“ auf sechs und die „Trance Voices Volume Twentythree“ an zehnter Stelle.



