Musik

Charts KW 19: Springsteen verweist die Teufel in den Staub

Parallel zum Siegeszug im deutschen Handel erobert Bruce Springsteen auch in seiner Heimat die Charts im Sturm. „Devils & Dust“ ist bereits das siebte Nummer-eins-Album in der Karriere des „Boss“. Im Windschatten des Veteranen debütieren einige Jungspunde.

Parallel zum Siegeszug im deutschen Handel erobert Bruce Springsteen auch in seiner Heimat die Charts im Sturm. „Devils & Dust“ verkaufte bis zum 1. Mai 222.000 Einheiten und ist damit bereits das siebte Nummer-eins-Album in der Karriere des „Boss“. Seinen ersten Erfolg an der Spitze feierte er vor 25 Jahren mit „The River“. Bemerkenswert dabei: Das Album ist in den USA ausschließlich als DualDisc erhältlich. Hinter Springsteen verteidigt Mariah Carey Rang zwei mit 197.000 Kopien von „The Emancipation Of Mimi“, gefolgt vom Newcomer Bobby Valentine, dessen 180.000 Verkäufe seines Debüts Disturbing Tha Peace Presents: Bobby Valentino sogar Experten überraschten. Derart gute Zahlen hatte beim Nachwuchs-R&B-Sänger aus dem Stall von Rapper Ludacris niemand erwartet.

Vierter ist Rob Thomas, dessen „…Something To Be“ weitere 145.000 Fans fand. Dahinter erreicht R&B-Chanteuse Amerie mit 124.000 Exemplaren von „Touch“ mit Platz fünf ihre bislang höchste Notierung. Position sechs geht an 50 Cent, der von „The Massacre“ noch mal 114.000 Stück absetzte, Siebte ist Country-Sängerin Joe Dee Messina mit 99.000 Einheiten von „Delicious Surprise“ gefolgt von Mike Jones, der 81.000 Units von „Who Is Mike Jones?“ unters Volk brachte. Il Divo schafft nach 74.000 Verkäufen nur noch Rang neun und Gwen Stefanis 71.000 Verkäufe von „Love.Angel.Music.Baby“ bedeuten Platz zehn.

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