Wie in Großbritannien springt Avril Lavigne mit ihrem neuen Album „The Best Damn Thing“ auch in Deutschland direkt auf den obersten Podestplatz der MusikWoche Top 100 Longplay. Von Platz drei auf zwei verbessert sich Nelly Furtado mit „Loose“. Damit bilden zwei Sängerinnen aus Kanada das Führungsduo und setzen sich vor Die Fantastischen Vier, die mit Vorwochenspitzenreiter „Fornika“ auf Rang drei abrutschen. Die No Angels verbuchen mit ihrem Comeback-Album „Destiny“ auf Position vier den zweithöchsten Neueinstieg und bleiben damit noch vor Herbert Grönemeyer, dessen Ex-Nummer-eins „12“ erstmals aus den Medaillenrängen herausfällt. Einen imposanten Satz von null auf sechs legen die Nine Inch Nails mit „Year Zero“ hin.
In den MusikWoche Top 100 Singles schwingen DJ Ötzi & Nik P. mit „Ein Stern (… der deinen Namen trägt)“ auch in der neunten Woche in Folge unverdrossen das Zepter vor der kaum weniger hartnäckigen Nelly Furtado, deren Hit „Say It Right“ es sich seit sieben Wochen auf Rang zwei eingerichtet hat. Auf Platz drei klettert „Give It To Me“ von Starproduzent Timbaland mit der omnipräsenten Furtado und Justin Timberlake als Gaststars. Auf Rang zehn einziger Neuzugang in den Top Ten ist der Song „Ich kann nix dafür“ mit Nena, Olli & Remmler. Das Fräuleinwunder der Achtziger, TV-Comedian Oliver Pocher und der einstige Trio-Sänger Stephan Remmler haben diesen Titel für den Soundtrack zum Kinofilm „Vollidiot“ mit Pocher in der Hauptrolle eingesungen.
Erfolgreiche neue Protagonisten altehrwürdiger Dance-Kopplungs-Serien mischen die MusikWoche Top 30 Compilations auf. „Future Trance – Best Of“ geht auf Anhieb in Führung und verdrängt „The Dome Vol. 41“ auf den zweiten Rang. Auf Platz drei debütiert „Dream Dance 43“, während „DJ Networx Vol. 32“ auf Rang acht das Licht der Compilations-Hitliste erblickt.

