Die Berliner Rock-Band Beatsteaks schwingt sich mit ihrem neuen Album „Limbo Messiah“ als höchstem Neuzugang auf Platz drei der MusikWoche Top 100 Longplay, die weiterhin Herbert Grönemeyer mit „12“ anführt. Kurioserweise rangiert Nelly Furtado nun schon in der fünften Woche in Folge parallel mit dem Album „Loose“ und mit „Say It Right“ bei den Singles auf Platz zwei. Neben den Beatsteaks platzieren sich fünf weitere Neueinsteiger unter den ersten 15 der Longplay-Hitliste. Andrea Berg startet mit „Die neue Best Of“ auf Rang vier durch, Sarah Connor kommt mit „Soulicious“ auf Platz sechs und Joe Cocker mit „Hymn For My Soul“ auf Position acht. Maximo Park debütieren mit „Our Earthly Pleasures“ auf Platz 14 – einen Rang vor Melanie C mit „This Time“.
DJ Ötzi und Nik P. liegen mit „Ein Stern (… der deinen Namen trägt)“ nun bereits seit sieben Wochen in Führung in den MusikWoche Top 100 Singles. Hinter der Dauerzweiten Nelly Furtado springt Avril Lavigne mit „Girlfriend“ von null auf drei. Direkt in die Top Ten schafft es auch Sarah Connor mit „The Impossible Dream (The Quest)“ auf Platz acht. Den Song trug sie als musikalische Einstimmung auf den Comeback-Kampf von Henry Maske in der Münchner Olympiahalle live vor.
Auf dem Podium der MusikWoche Top 30 Compilations herrscht nunmehr in der dritten Woche das gleiche Bild: „The Dome Vol. 41“ ist Krösus vor den „Bravo Hits 56“ und „Future Trance Vol. 39“. Premiere auf Platz vier feiern die „Bravo Black Hits Vol. 16“.



