Mit „12“, dem mit Spannung erwarteten Nachfolger seines Millionensellers „Mensch“ (2002), prescht Herbert Grönemeyer direkt an die Spitze der MusikWoche Top 100 Longplay. Nelly Furtado klettert mit „Loose“ auf den zweiten Platz. Von null auf drei springt das Traumpaar der Operngemeinde, Anna Netrebko und Rolando Villazón, mit „Duets“. Insgesamt platzieren sich gleich 14 Neuzugänge in den Top 50, darunter vier hintereinander auf den Rängen acht bis elf mit Air aus Frankreich und ihrer „Pocket Symphony“, DJ Ötzi mit „Sternstunden“, Rapper Chakuza mit „City Cobra“ und den kanadischen Kritikerlieblingen Arcade Fire und „Neon Bible“.
In den MusikWoche Top 100 Singles geben DJ Ötzi & Nik P. mit „Ein Stern (… der deinen Namen trägt)“ nun schon seit drei Wochen den Ton an. Wie bei den Alben belegt Nelly Furtado auch hier Rang zwei. Ihr Titel „Say It Right“ ist Top-Neueinsteiger. Ville Valo & Natalia Avelon verlieren mit „Summer Wine“ einen Rang und finden sich nun an dritter Stelle wieder. Ein Top-Ten-Soforteinstieg gelingt Monrose mit „Even Heaven Cries“ auf Rang sieben. Mit dem Song hatte sich das aus der TV-Casting-Show „Popstars“ hervorgegangene Girl-Trio gerade noch um die Teilnahme am Eurovision Song Contest beworben, scheiterte aber beim deutschen Vorentscheid an Roger Cicero.
„Future Trance Vol. 39“ schnellt prompt nach Veröffentlichung an die Spitze der MusikWoche Top 30 Compilations und verdrängt die „Bravo Hits 56“ auf den zweiten Platz. An dritter Stelle bleibt „Toggo Music 15“.



