Eine seltene Leistung vollbringt Amy Winehouse in den MusikWoche Top 100 Longplay: Mit ihrem Album „Back To Black“ stürmt sie in der 43. Charts-Woche doch noch auf Platz eins der MusikWoche Top 100 Longplay. Auch Ich+Ich platzieren sich mit „Vom selben Stern“ nach immerhin 26 Wochen Charts-Präsenz höher denn je auf Rang zwei. Die Ärzte rutschen nach siebenwöchiger Regentschaft mit „Jazz ist anders“ auf den dritten Platz ab, können sich dafür nun aber über Doppelplatin freuen. Klaren Aufwärtstrend spüren Timbaland, der mit „Shock Value“ von zehn auf fünf steigt und Rihanna, deren „Good Girl Gone Bad“ sich um sechs Plätze auf Position sieben verbessert. Das Beispiel Radiohead zeigt, dass der physische Tonträger nach wie vor für zahlreiche Musikfans unverzichtbar bleibt: Ihr Album „In Rainbows“, das die Band bereits seit Oktober 2007 auf ihrer Homepage als Download zum frei wählbaren Preis anbot, entert sofort nach Erscheinen als CD und LP die deutsche Hitliste auf Rang acht. In Großbritannien besteigen Thom Yorke und Co. sogar den Charts-Thron.
Charts KW 03: Später Coup von Amy Winehouse
Amy Winehouse bringt ihr Album „Back To Black“ nach 43 Wochen Anlaufzeit auf Platz eins der MusikWoche Top 100 Longplay. Timbaland bleibt indes mit seinen Schützlingen von OneRepublic Herrscher der Singles-Hitliste.



