Kim Wilde gelingt mit „You Came (2006)“ ein Comeback in den Charts. Die neue Version ihres eigenen Hits „You Came“, der 1988 auf Rang fünf in Deutschland kam, stieg auf Platz 20 der Musikwoche Top 100 Singles ein.
Ihre erste Marke in den deutschen Singlescharts setzte die blonde Engländerin 1981 mit „Kids In America“, ebenfalls eine Nummer fünf. Im gleichen Jahr verbuchte sie mit „Chequered Love“ und „Cambodia“ jeweils auf Platz zwei ihre höchsten Notierungen. In den Top Ten stand sie auch mit „View From A Bridge“ (1982, auf sechs), „The Second Time“ (1984, auf neun) und ihrer Coverversion des Supremes-Hits „You Keep Me Hangin‘ On“ (1986, auf acht). 2003 gastierte sie auf „Anyplace, Anywhere, Anyhow“ von Nena, einer Nummer drei.


