Musik

Charts-Dominanz von 50 Cent bleibt unangefochten

Keinem der neuen Alben, das die Konkurrenz ins Rennen um die Charts-Spitze in den USA schickt, gelingt es bislang, 50 Cent zu entthronen. „The Massacre“ behauptet sich trotz schrumpfender Verkaufszahlen seit fünf Wochen hartnäckig auf Platz eins. Daran ändern auch Beck, Beanie Sigel oder 112 nichts.

Keinem der neuen Alben, das die Konkurrenz ins Rennen um die Charts-Spitze in den USA schickt, gelingt es bislang, 50 Cent zu entthronen. „The Massacre“ behauptet sich trotz schrumpfender Verkaufszahlen hartnäckig auf Platz eins. In der fünften Woche reichen dem Rapper 211.000 Einheiten, um die Nase vorne zu behalten. Da hilft dem Multitalent Beck auch die Tatsache nicht, dass er die beste Erstverkaufswoche seiner elfjährigen Karriere hinlegt. 162.000 Exemplare von „Guero“ qualifizieren zu Rang zwei. 131.000 Kopien setzte der derzeit inhaftierte Rapper Beanie Sigel von „The B. Coming“ ab und beschert der Damon Dash Music Group damit den ersten Charts-Erfolg. Dahinter platziert sich die Formation 112 mit 118.000 Verkäufen von „Pleasure & Pain“ an vierter Stelle, gefolgt von der 18. Ausgabe der Hit-Kopplung „Now“, die 101.000 Käufer fand.

Will Smith, der derzeit immer noch mit „Hitch“ an den Kinokassen Erfolg hat, steigt mit seinem ersten Album unter der Regie von Universal Music auf Platz sechs ein. „Lost and Found“ setzte nach diversen TV-Promoauftritten 98.000 Stück ab. Bisher Unmögliches gelingt dem Prolo-Komiker Larry the Cable Guy: Noch nie hat seit der Einführung der SoundScan-Zählung eine Comedy-CD in der ersten Woche soviel verkauft wie „The Right To Bare Arms“. Der für seine zotigen Sprüche bekannte Protagonist der Comedy-Show „Blue Collar TV“ fand für seine Produktion 92.000 Fans. Dadurch fällt Jack Johnson nach 65.000 Verkäufen von „In Between Dreams“ auf Rang acht, gefolgt von Frankie J, der von „The One“ nur noch gut 64.000 Units absetzte, und Green Day, deren „American Idiot“ nur unwesentlich weniger verkaufte.

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