Nach neun Monaten verbucht die japanische Branchenverband RIAJ bei den Tonträgerverkäufen ein kumuliertes Minus von 13 Prozent nach Umsätzen und von acht Prozent nach Exemplaren. Bei den Bildtonträgern fielen dagegen in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres Zuwächse von 45 nach Wert und von 100 Prozent nach Stückzahlen an. Die Verkäufe von Album-CDs rangieren nach Exemplaren bei einem Minus von 13 Prozent, nach Umsätzen fielen Verluste von acht Prozent an. Während der nach Marktanteilen bedeutendere Bereich nationaler Produktionen nach neun Monaten Verluste von 17 Prozent nach Wert und von neun Prozent nach Exemplaren verbucht, fiel bei den internationalen Acts nach Stückzahlen ein Minus von drei Prozent und nach Umsätzen ein Minus von vier Prozent an. Auf zwei verkaufte Alben aus nationaler Produktion kam in diesem Zeitraum eines aus internationaler Produktion. Bei den Singles konnten die internationalen Interpreten gar um 22 Prozent nach Exemplaren zulegen, trotzdem sanken die Umsätze in diesem Segment um 16 Prozent, während bei den Singles insgesamt ein Minus von 13 Prozent zu Buche schlägt. Mehr zum Thema
CDs in Japan weiterhin im Minus
Nach neun Monaten verbucht die japanische Branchenverband RIAJ bei den Tonträgerverkäufen ein kumuliertes Minus von 13 Prozent nach Umsätzen. Bei Bildtonträgern fiel dagegen ein Plus von 45 nach Wert an.


