Das deutschsprachige Ausland ist nicht unbedingt das glücklichste Pflaster für Bushido. Im Sommer 2005 drohte ihm eine mehrjährige Haftstrafe wegen vorgeblicher Körperverletzung in Österreich. Die neuesten Vorwürfe stammen aus der Schweiz: Medienberichten zufolge erhebt eine nicht näher bekannte Eidgenossin heftige Vorwürfe gegen den Rapper. Ihren Angaben nach erwartet sie ein Kind von dem Musiker. Der will davon nichts wissen.
Die werdende Mutter selbst ist von dem Gedanken an einen gemeinsamen Spross scheinbar auch nicht angetan. Deswegen hat sie ihrem kurzzeitigen Bettgefährten einen Vorschlag unterbreitet: Gegen eine Zahlung in Höhe von 120.000 Euro würde sie eine Abtreibung durchführen lassen. Wie Bushido jetzt der „Bravo“ bestätigte, hat ihr Anwalt bereits Kontakt mit dem Rapper aufgenommen.
Uneinige Parteien
Weiter meinte er gegenüber dem Jugendmagazin, dass er sich nicht erpressen lasse. Die Schweizerin wolle sich lediglich an ihm bereichern, er selbst glaube nicht an seine Vaterschaft.
Der Anwalt der Klägerin teilte daraufhin den örtlichen Medien mit, dass sich dergleichen ganz leicht nachweisen lasse. Man werde den aktuell eingeschlagenen Kurs ebenso beibehalten wie die bereits gegen Bushido eingereichte Klage wegen Beschimpfung, Nötigung und Drohung.


