Musik

Buchtipp: Bielefelder Kataloge für Klassik und Jazz

Ein halbes Jahrhundert hat der „Bielefelder Katalog Klassik“ mit der neuesten Ausgabe auf dem Buckel. 1952 erschien er erstmals als 80-seitige Broschüre im DINA5-Format unter dem Titel „Die Langspielplatte – 33 1/3“ für eine Mark.

Als man 1995 bei 1858 Seiten angekommen war, änderte man das Format. Auch in DINA4-Größe kommt der rüstige Jubilar schon wieder auf 1276 Seiten (Dünndruckpapier, bescheidene Schriftgröße). Die Jubiläumsausgabe zum Fünfzigsten enthält alles, was die Käufer seit jeher schätzen: Daten und Fakten von mehr als 42.000 Ton- und Bildträgern, davon über 1800 Neuaufnahmen; ein Komponisten- und ein Werkverzeichnis sowie ein Firmen- und Etikettenregister, dazu auch Literatur-Tonträger. Das alles gibt es auch auf CD-ROM. Der zehn Jahre jüngere Bruder „Bielefelder Katalog Jazz“ verzeichnet mehr als 39.700 Titel mit über 17.700 Interpreten und ist ebenfalls in Buchform (ISBN 3-89113-132-1; 899 Seiten; 17 Euro) wie auch als CD-ROM erhältlich.

Bielefelder Katalog Klassik 1/2002; Motor-Presse Stuttgart; ISBN 3-89113-131-3; 1276 Seiten; 17 Euro