Musik

Britneys Mum mag nicht mehr

Die Memoiren des weiblichen Spears-Oberhaupts werden vorläufig auf Eis gelegt. Das schürt Spekulationen, inwiefern die Schwangerschaft von Britneys 16-jähriger Schwester damit zu tun hat.

An einem Namen kam man im zu Ende gehenden Jahr nun wirklich nicht vorbei: Britney Spears, wohin man sah und schaute. Die mal oben, mal unten kahlrasierte, immer mal wieder mit irgendwem liierte und kaum mehr ernst zu nehmende Selbstdarstellerin tummelte sich nahezu tagtäglich in den Klatschspalten. Wobei: seit kurzem macht ihr die eigene Schwester diese Position streitig. Die gerade mal 16 Jahre alte Jamie Lynn schockierte die USA und so ziemlich den ganzen Rest der Welt mit ihrer Schwangerschaft. Jetzt meldet sich die Dritte im Bunde zu Wort – Mama Spears.

Die mit scheinbar überaus fruchtbaren Sprösslingen gesegnete Berufs-Mutti hatte bereits seit Längerem geplant, am Muttertag ihre Memoiren zu veröffentlichen. Das Werk mit dem Titel „Pop Culture Mum“ wurde nun jedoch überraschend auf Eis gelegt. Angeblich wurde die Entscheidung bereits in der vergangenen Woche gefällt – also noch vor dem medialen „Jamie ist schwanger!“-Aufschrei.

Püppi ohne Papi

Der Verlag erklärte, man respektiere, dass Mrs. Spears jetzt lieber bei ihren Töchtern sein wolle. Sollten sich die allerneuesten Gerüchte bewahrheiten, werden schützende Mutterame im Hause Spears in nächster Zeit auch dringend nötig sein. Denn Jamie Lynn soll jetzt vom Vater des ungeborenen Kindes verlassen worden sein.