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Britney Spears verklagt Versicherer auf Millionensumme

Ob Vergesslichkeit oder Nachlässigkeit – ein Versäumnis könnte Britney Spears 7,28 Mio. Euro oder fünf Mio. Pfund kosten. Weil sie ihre Versicherungen nicht über eine Knieoperation im Jahr 1999 informiert hatte, droht der Sängerin nun der Verlust ihrer Rückvergütung.

Ob Vergesslichkeit oder Nachlässigkeit – ein Versäumnis könnte Britney Spears 7,28 Mio. Euro oder fünf Mio. Pfund kosten. Weil sie ihre Versicherungen – sieben britische und eine französische – nicht über eine Knieoperation im Jahr 1999 informiert hatte, droht der Sängerin nun der Verlust ihrer Rückvergütung. Spears hatte ihre ursprünglich auf 82 Termine geplante „Onyx Hotel“-Tournee im Juni 2004 abbrechen müssen, nachdem sie sich bei einem Videodreh erneut am Knie verletzt hatte.

Bereits im März hatte die 22-Jährige auf der Bühne ihr Knie überstrapaziert und war danach sofort behandelt worden. Doch die acht Versicherungsunternehmen, bei denen der Star Policen abgeschlossen hat, wollen für die Schadenssumme nun nicht aufkommen. Die Sängerin habe beim Abschluss der Versicherungen nicht angegeben, dass sie sich schon im März 1999 am Knie operieren ließ. Ihre Anwälte behaupten indes, dabei handle es sich lediglich um eine „harmlose Weglassung“ einer unbedeutenden Behandlung und verklagten die Versicherer nun. Innerhalb von 30 Tagen müssen diese zu der Anzeige Stellung nehmen.

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