Bereits zum zweiten Mal diesen Monat musste der Notarzt geholt werden, weil Britney Spears‘ psychische Verfassung eine Gefahr für sie selbst darstellte. Laut eines Polizeiberichts wurde die Sängerin auf Anraten ihres Psychiaters in Los Angeles in ein Krankenhaus eingeliefert, wo sie nun intensiv behandelt werden soll.
Anfang Januar kam es zum ersten Nervenzusammenbruch, als die 26-Jährige ihre beiden Söhne nach einem Besuch nicht zurück zu ihrem Ex Kevin Federline bringen wollte. Die Polizei musste einschreiten und ließ Britney anschließend in eine Klinik einliefern, wo sie nach zwei Tagen schon wieder entlassen wurde.
Stark gefährdet
Trotz psychologischer Hilfe hat sich seitdem nichts am Gesundheitszustand des Stars geändert. Laut ihrem Manager Sam Lutfi litt Britney weiterhin an Stimmungsschwankungen und Schlaflosigkeit. Vielleicht tut ihr ein erneuter Klinikaufenthalt sogar gut, immerhin bestätigen Vertraute und Ärzte, dass Britney massiv selbstmordgefährdet sei.


