Die Vereinigung der britischen Schallplattenindustrie, BPI, hat das Programm zur British Music Week in Berlin aufgestockt. Im Rahmen der Aktionstage, die vom 19. bis 26. Mai britischen Künstlern in Deutschland zu mehr Beachtung verhelfen sollen, gehen nun auch drei Clubnächte mit elektronischer Musik über die Bühne. Für die Elektro-Partys konnte man etablierte DJ-Größen, wie Ewan Pearson, Tony Vegas von den Scratch Perverts und DJ Maximum gewinnen. Die Reihe wird im Berliner 103 Club abgehalten.
Durch das erweiterte Line-up sind mittlerweile bereits über 30 britische Bands für das Event bestätigt, unter ihnen Razorlight, Sons & Daughters, Boy Kill Boy und Belle & Sebastian.
Zum Auftakt der nach Veranstalterangaben größten Leistungsschau britischer Musiktalente, die es jemals in der deutschen Hauptstadt gab, findet eine Paneldiskussion unter dem Titel „Best Of Both Worlds – How To Create The Perfect Music Industry“ statt. Unter den Teilnehmern ist neben Chris Cowey, Ex-Produzent der BBC-Sendung „Top Of The Pops“, auch Herbert Grönemeyer.


