Die Ticketverkäufe für Konzerte haben im vergangenen Jahr in Großbritannien drastisch zugenommen. Auch die Zahl der amerikanischen Künstler, die in UK auftraten, stieg rapide an. Der Branchenverband National Arenas Association (NAA), in dem sich die Betreiber von 16 Konzerthallen mit mehr als 5.000 Besuchern Kapazität zusammengeschlossen haben, berichtet, dass die Ticketverkäufe für Konzerte in diesen Hallen im Jahr 2002 um 37 Prozent zunahmen. Die Zahl der Konzerte amerikanischer Künstler in England erhöhte sich um 41 Prozent im Vergleich zu 2001. Der Verband wertet dies als Zeichen, dass sich das internationale Tourgeschäft nach den Terror-Anschlägen am 11. September 2001 wieder erholt und normalisiert. „Die Tonträgerindustrie ist in einem Zustand des Zusammenbruchs, aber das Live-Entertainment-Segment ist so stark, wie es immer war“, kommentierte Stuart Galbraith, Chef von Clear Channel Entertainment UK.
Britisches Veranstaltergeschäft im Aufwind
Die Ticketverkäufe für Konzerte haben im vergangenen Jahr in Großbritannien drastisch zugenommen. Auch die Zahl der amerikanischen Künstler, die in UK auftraten, stieg rapide.


