Cat Stevens alias Yusuf Islam hat sich mit zwei britischen Zeitungen außergerichtlich auf eine Entschädigungszahlung in nicht genannter Höhe geeinigt. Islam fühlte sich von den Blättern verleumdet. „The Sun“ und „The Sunday Times“ hatten im Oktober 2004 Artikel veröffentlicht, in denen der Musiker als Terrorsympathisant verdächtigt wurde. Zuvor war Islam von den amerikanischen Behörden als Sicherheitsrisiko eingestuft und an der Einreise in die USA gehindert worden. Beide Zeitungen distanzierten sich nun von den damaligen Berichten. „Heutzutage ist es leicht, die skurrilsten Anschuldigungen gegen Muslime zu erheben“, erklärte der Sänger. „In meinem Fall beeinflusst es direkt meine Arbeit für Hilfsorganisationen und schädigt meinen Ruf als Künstler.“ Die Entschädigungssumme will er nun den Opfern der Flutkatastrophe in Asien spenden.
Britische Zeitungen zahlen an Yusuf Islam
Cat Stevens alias Yusuf Islam hat sich mit zwei britischen Zeitungen auf Entschädigungszahlungen geeinigt. Die Blätter hatten den Musiker unter Terrorverdacht gestellt.



