Die britischen Labels Beggars Group, XL Recordings und Matador Records erhielten kürzlich ihre ersten Zahlungen für Songs, die in den USA über den Apple-Shop iTunes verbreitet wurden. Laut einer Pressemitteilung des britischen Indie-Verbands AIM machte dies erst die Zusammenarbeit mit dem Technikdienstleister Consolidated Independent (CI) möglich. CI bereitete Teile des Repertoires der Firmen zur digitalen Distribution auf und stellte die Daten dann neben iTunes u. a. auch den Downloaddiensten bei MusicMatch und O2 zur Verfügung. Simon Wheeler, Head of New Media der Beggars Group, bezeichnete die Zusammenarbeit mit CI als „kosteneffektive Einstiegsmöglichkeit in den digitalen Markt“, und auch Patrick Amory als Managing Director von Matador Records meinte, dass diese Kooperation es dem Unternehmen erst ermöglicht habe, die Digitaldistribution zur Realität zu machen und „auf Augenhöhe mit den Majors“ zu bestehen.
Britische Indies machen erstes Geld mit iTunes
Die britischen Labels Beggars Group, XL Recordings und Matador Records erhielten kürzlich ihre ersten Zahlungen für Songs, die in den USA über den Apple-Shop iTunes verbreitet wurden.


