Musik

Briten bereiten Eroberung Berlins vor

Der britische Musikexport gibt Gas: Das Line-up für die British Music Week in Berlin, eine Leistungsschau der UK-Branche im Mai, steht nun fest. Programmkern sind vier Label-Showcases von Universal, Red Ink, Domino und Cooperative Music.

Der britische Musikexport gibt Gas. Für die British Music Week in Berlin, eine Leistungsschau der UK-Branche in der Woche vom 19. bis zum 27. Mai, haben die Organisatoren sechs neue Partner gefunden. Die Magazine „Intro“ und „Uncle Sallys“, mtv.de, das British Council und Musicload werden die Promotionveranstaltung des Branchenverbands BPI unterstützen. Zuvor standen bereits Radio Eins, das Stadtmagazin „tip“, die Britische Botschaft in Berlin und der Veranstalter Karrera Klub als Geburtshelfer der erstmals stattfindenden Veranstaltung fest.

Organisiert wird die British Music Week von Matt Glover, bei der BPI als International Manager tätig, und Olaf Furniss, in Deutschland hauptsächlich als ehemaliger Korrespondent von Branchenpublikationen wie „Music Week“ oder „fono“ bekannt. Kern der musikalischen Britenwoche sind vier Label-Showcases von Universal Music, Sony BMG Red Ink, Domino und Cooperative Music. In neun Nächten werden auf sieben Berliner Bühnen 24 britische Acts versuchen, sich vor Hauptstadtpublikum zu behaupten.

Zu den Highlights zählen Amusement Parks On Fire (Cooperative Music, 19. Mai), Belle & Sebastian (21. Mai), Razorlight und The Feeling (Universal, 22. Mai), Mohair (23. Mai), The Rifles und Lucky Jim (Red Ink., 24. Mai) sowie Sons And Daughters und Clearlake (Domino, 27. Mai). „Musik aus Großbritannien befindet sich derzeit auf einem kreativen Höhenflug“, erklärte BPI-Sprecher Steve Redmond. „Daher könnte das Timing für unsere erste British Music Week gar nicht besser sein.“